RA-Micro: Sparen können wir auch

303764_web_R_K_B_by_Rita Köhler_pixelio.deEines der Grundprinzipien unserer Kanzlei lautet: Für gute Arbeit gibt es gutes Geld. So achten wir bei den Dienstleistungen, die wir in Anspruch nehmen, zuvorderst auf die Qualität, erst dann auf die Kosten.

Wir haben kein Problem damit, für die Leistungen der Handwerker, Copyshops, Techniker, Designern und Reinigungskräften den verlangten „Lohn“ zu zahlen.
Keine Abzüge, kein Handeln, nichts dergleichen.

Es gelingt uns auch in der Regel, Rechnungen noch am Tage ihre Eingangs zu bezahlen.

Ich buche auch keine Billigflieger, suche mir keine „Schnäppchen“ bei Mietautos und fahre – mit BahnCard – in der ersten Klasse. Sparen tue ich das Fett im Essen.

Wenn mir allerdings für das Geld, was von mir verlangt wird, nur Schrott angeboten wird, dann gibt es eben auch nur Schrottpreise dafür.

RA-Micro hat nach meinem Eindruck am falschen Ende gespart: An der sauberen Programmierung, an Probeläufen mit Betatesters, am Support und an der Mangelbeseitigung.

Seit Januar spare ich jetzt auch. An den Kosten für die Kanzleisoftware.
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Bild: © Rita Köhler / pixelio.de

3 Comments for “RA-Micro: Sparen können wir auch”

says:

RA-Micro ist wie ein 20 Jahre altes Auto, dem man eine neue Lackierung verpasst hat und nun versucht, es als Neuwagen zu verkaufen.

Man merkt den ganzen Programmen an, dass es ein einziges Flickwerk ist und die Funktionen z. T. schon veraltet waren, als Windows XP auf den Markt kam. Aber anstatt von Grund auf ein neues, in sich stimmiges System zu programmieren, hat man sich darauf beschränkt, die Oberfläche aufzu“hübschen“.